KI, die Ihr Team wirklich nutzt.
Zwischen Hype und Verunsicherung liegt der praktische Nutzen. Wir schulen an echten Aufgaben aus Ihrem Haus, getrennt nach Vorkenntnissen, und sagen klar dazu, was rechtlich gilt und welche Daten wohin dürfen.
Alle reden über KI, kaum jemand nutzt sie richtig.
Die Werkzeuge sind da, aber im Alltag bleibt es beim Ausprobieren: unklar, wofür sie taugen, Sorge um Datenschutz und Ergebnisse, denen man nicht traut. So verpufft das Potenzial, oder es landen versehentlich sensible Daten in fremden Diensten.
Praxis statt PowerPoint.
Wir schulen an Ihren echten Aufgaben: Wo KI Zeit spart, wo man ihr nicht trauen darf, und wie man sie datenschutzkonform einsetzt. Verständlich erklärt, sofort anwendbar, inklusive klarer Leitplanken, was mit welchen Daten passieren darf.
Einsteiger und Fortgeschrittene lernen nicht dasselbe.
In gemischten Runden langweilt sich die eine Hälfte, während die andere nicht mitkommt. Wir trennen deshalb nach Vorkenntnissen und führen beide Gruppen am Ende wieder zusammen.
Für den Einstieg
Für alle, die KI bisher nur aus den Nachrichten kennen oder zweimal etwas ausprobiert haben.
- Was diese Werkzeuge sind und was sie ausdrücklich nicht sind.
- Die ersten eigenen Aufgaben: Texte, Zusammenfassungen, Entwürfe, Recherche.
- Wie man eine Anfrage so stellt, dass etwas Brauchbares zurückkommt.
- Woran man erkennt, dass eine Antwort erfunden ist.
- Die roten Linien: welche Daten auf keinen Fall hineingehören.
Für Fortgeschrittene
Für alle, die KI schon regelmäßig nutzen und mehr herausholen wollen als einzelne Textentwürfe.
- Eigene Anweisungen und wiederverwendbare Vorlagen statt jedes Mal neu formulieren.
- Mit eigenen Dokumenten arbeiten, statt das Modell raten zu lassen.
- Wiederkehrende Abläufe automatisieren und sinnvoll verketten.
- Ergebnisse prüfen und absichern, wenn etwas nach außen geht.
- Grenzen erkennen: wann ein anderes Werkzeug die bessere Wahl ist.
Wo die Einteilung verläuft, klären wir vorab mit einer kurzen Einschätzung. Niemand muss sich dafür rechtfertigen, an welcher Stelle er steht.
Wobei KI im Alltag wirklich hilft.
Nicht alles, was möglich ist, lohnt sich. Diese Anwendungen sehen wir in kleinen und mittleren Betrieben am häufigsten, und sie rechnen sich meist ab der ersten Woche.
Schreiben und Antworten
Angebote, Absagen, Mahnungen, Stellenanzeigen. Entwurf in Minuten, Feinschliff durch Sie.
Lange Texte erfassen
Verträge, Protokolle und Ausschreibungen zusammenfassen und gezielt danach fragen.
Besprechungen
Mitschriften ordnen, Aufgaben herausziehen, Zusammenfassungen für Abwesende.
Übersetzen
Fachtexte und Kundenkorrespondenz in guter Qualität, auch in die andere Richtung.
Struktur in Daten
Listen sortieren, Tabellen aufräumen, aus Freitext saubere Felder machen.
Einarbeitung
Anleitungen und Checklisten aus vorhandenem Wissen erzeugen, statt es neu zu schreiben.
Was rechtlich gilt, gehört in jede Schulung.
Das ist nicht der größte Teil, aber ein fester. Wer KI im Betrieb einsetzt, trägt Verantwortung dafür, und einiges davon ist seit Februar 2025 ausdrücklich vorgeschrieben.
KI-Kompetenz ist Pflicht
Artikel 4 der KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025. Wer KI-Systeme im Unternehmen einsetzt, muss dafür sorgen, dass die Menschen, die damit arbeiten, ausreichend Kompetenz dafür haben. Ein festes Lehrprogramm schreibt die Verordnung nicht vor, wohl aber, dass etwas geschieht und dass es zum konkreten Einsatz passt. Eine Schulung ist der naheliegende Weg, das zu erfüllen und belegen zu können.
Welche Daten hineindürfen
Personenbezogene Daten, Kundenunterlagen und Geschäftsgeheimnisse gehören nicht ungeprüft in ein KI-Werkzeug. Wir gehen durch, welche Kategorien bei Ihnen anfallen, was davon unbedenklich ist und wo vorher etwas geregelt sein muss. Für Berufe mit gesetzlicher Schweigepflicht, etwa Steuerkanzleien, gelten dabei strengere Maßstäbe.
Werkzeug und Lizenz entscheiden mit.
Ob ein Einsatz zulässig ist, hängt weniger vom Anbieter ab als von der gewählten Vertragsvariante. Genau hier gehen die meisten Fehler los.
- Kostenlos ist selten betriebstauglich. Private Gratis-Zugänge werten Eingaben häufig zur Verbesserung der Modelle aus. Für betriebliche Daten scheidet das aus.
- Geschäftliche Varianten verhalten sich anders. Dort lässt sich meist vertraglich ausschließen, dass Eingaben zum Training verwendet werden.
- Ein Auftragsverarbeitungsvertrag muss vorliegen. Ohne ihn fehlt die Grundlage, sobald personenbezogene Daten im Spiel sind.
- Der Speicherort ist eine eigene Frage. Wo die Verarbeitung stattfindet, sollte man wissen, bevor man anfängt.
- Hausregeln schlagen Verbote. Ein Verbot wird umgangen, eine klare Regel wird befolgt. Wir helfen beim Aufsetzen.
Wir ordnen ein und machen die Zusammenhänge verständlich. Eine Rechtsberatung ist das nicht und ersetzt sie auch nicht; für verbindliche Prüfungen arbeiten wir mit Ihrer Kanzlei oder Ihrem Datenschutzbeauftragten zusammen.
Sicher im Umgang, nicht nur beeindruckt.
- Konkrete Anwendungsfälle. Beispiele aus Ihrem Arbeitsalltag, nicht aus dem Lehrbuch.
- Grenzen erkennen. Wann KI hilft und wann man ihr besser nicht vertraut.
- Datenschutz mitgedacht. Klare Regeln, welche Daten wohin dürfen.
- Bessere Ergebnisse. Wie man Anfragen so stellt, dass Brauchbares herauskommt.
- Etwas Schriftliches. Auf Wunsch eine kurze Hausregel und eine Teilnahmebestätigung für Ihre Unterlagen.
So läuft eine Schulung ab …
- 01Impuls-Workshop: kompakter Einstieg für das ganze Team, Überblick und erste Aha-Momente.
- 02Praxis-Session: gemeinsames Arbeiten an Ihren konkreten Aufgaben, getrennt nach Vorkenntnissen.
- 03Werkzeug- und Lizenzberatung: welches System zu Ihnen passt und welche Variante Sie brauchen.
- 04Begleitung: auf Wunsch dranbleiben, Fragen klären, Routinen etablieren.
Machen wir Ihr Team KI-fit.
Sagen Sie uns, wie groß das Team ist, womit es arbeitet und wie viel Erfahrung schon da ist. Wir schlagen ein passendes Format vor.